Kummerfelder SV

eingetragener Verein seit 1960

Niederlage gegen Raspo Uetersen, Sieg der „Zweiten“ bei Cosmus II.

Routine  gegen Jugendlichen Drang, da setzt sich nicht immer die Jugend durch, so auch heute nicht in der Pokalbegegnung unseres KSV 1 gegen den Landesligisten Raspo Uetersen,  in Kummerfeld bestens bekannt durch Peter Ehlers, bis heute der einzige Trainer, der eine Kummerfelder Mannschaft 2003  in die Landesliga geführt hat und deshalb gerade in heutiger Zeit, in der wir wieder an diesem Ziel arbeiten, so etwas wie einen Kultstatus in Kummerfeld  genießt.

Raspo gewann dieses Spiel auf dem Kummerfelder Kunstrasen mit 2:0, nachdem sich unser Team  trotz intensiven Bemühens und zeitweise überlegen geführter Spielweise nicht zum Torerfolg durchsetzen konnte und letztlich  an der Routine und Cleverness  des Gegners scheiterte. Dabei hat man gesehen, was uns noch fehlt, die Präzision und Konzentration beim Abschluss und in der Abwehr waren es wiederholt eigene Fehler, die den Gegner ohne viel  Zutun in torgefährliche Situationen brachten . Dabei hatten sie auch das Glück einiger umstrittener Schieri -Entscheidungen, wie bei dem Elfmeter zum spielentscheidenden  2:0 und in Alexej Schmidt einen an diesem Tag nahezu unbezwingbaren Gästekeeper.

Okay, in der Summe gilt der legendäre Spruch eines Dortmunder Stürmers, (ich glaube, sein Name war Jürgen Wegmann) in herrlichem Ruhrpottdeutsch:  

„Erst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu“ .

Allerdings ist diese Niederlage im Pokal auch absolut kein Beinbruch für uns. Wir haben gesehen, woran es unserem extrem jungen Team noch fehlt. Die Jungs und unsere Trainer werden aus den beiden letzten Niederlagen die richtigen Schlüsse ziehen und am nächsten Wochenende gegen den Ligakonkurrenten SC Egenbüttel ist volle Konzentration und absoluter Kampf- und Siegeswille angesagt :

 Motto : Diese drei Punkte bleiben in Kummerfeld !

Besser machte es heute unser „zweites“ Ligateam mit einem klaren 4:0 -Sieg gegen die 2. Vertretung des Cosmos Wedel. Dieser Mannschaft ist im Holstencup noch einiges zuzutrauen. Wir sind gespannt, wer als nächster Gegner zugelost wird , hoffen auf eine machbare Partie und sagen jede denkbare Unterstützung des Kummerfelder Anhangs zu .

 

JK

 

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