Den Vergleich Abstiegskandidat gegen Anwärter auf Platz zwei entschied der nach Höherem strebende KSV klar zu seinen Gunsten.
Die Bezirksliga-Fußballer des Kummerfelder SV machten ernst. Mit einem glatten 3:0 (2:0)-Erfolg bei den abstiegsbedrohten Sportfreunden Uetersen lieferten sie den Beweis, im Kampf um die Vizemeisterschaft der Staffel West noch ein Wörtchen mitsprechen zu wollen. „Die Kummerfelder waren abgeklärter als meine Mannschaft und haben unsere Fehler gnadenlos bestraft“, musste Sportfreunde-Coach Nizam Karagöl eingestehen.
Pech hatten die Gastgeber bei Pfostenschüssen von Murat Aydogan (5.) Weiterlesen →
Anerkannter Stützpunktverein
Es ist gerade mal ein knappes Jahr her: Da sich eine Fortsetzung des Spielbetriebs auf der Tennisanlage des VfL Pinneberg als schwierig herausstellte, suchten die 1. Herren – gerade Landesliga-Vizemeister geworden – nach Alternativen. Und sie wurden „gleich nebenan“ fündig: Das Team um Kapitän Oliver Warncke-Wittekind wechselte zum TC Prisdorf und nahm das Landesliga-Spielrecht gleich mit.
Am vergangenen Wochenende stand die letzte Veranstaltung der Saison auf dem Terminplan, es ging um den Titel der Mixed-Meisterin und des Mixed-Meisters. Mit der stattlichen Zahl von zehn Paaren starteten wir am Samstagmorgen in das Turnier. In zwei Dreier-Gruppen und einer Vierer-Gruppe galt es sich zu behaupten und den ersten Platz zu belegen, um sicher im Halbfinale zu stehen. Aber wer einmal verloren hatte, war noch lange nicht ausgeschieden, denn der beste Gruppenzweite durfte ebenfalls im Halbfinale dabei sein.
Zwei Monate lang wurde hart gekämpft, es wurden schöne Spiele geboten und Siege gefeiert – am vergangenen Wochenende fand nun der Abschluss der diesjährigen Kummerfelder Vereinsmeisterschaften im Tennis statt. Die Herren waren sowohl im Einzel als auch im Doppel gefordert, bei den Damen wurde in diesem Jahr nur der Einzeltitel ausgespielt, die Doppelkonkurrenz musste aufgrund zu geringer Teilnehmerzahl leider entfallen. Dafür kämpften alle Spieler mit viel Ehrgeiz um das Weiterkommen in die nächste Runde, denn auch wenn eine Niederlage durch den neu eingeführten Doppel-KO-Modus noch nicht das Ausscheiden aus dem Turnier bedeutete und sogar der Turniersieg danach noch möglich war, verlieren wollte natürlich niemand.