Kummerfelder SV

eingetragener Verein seit 1960

Nachlese zum Famila-Cup……..

………..die kleinen Technikprobleme zum Vorturnier haben unseren 1. Vorsitzenden Wolfgang Ständer und seinen Schwiegersohn Tim Finnern nicht ruhig schlafen lassen. Am frühen Sonntagmorgen wurde noch mal alles getestet, neue Lösungen gefunden und zum Hauptturnier war dann alles bestens !

………..Die schon bekannten Hallensprecherqualitäten von Peter Geercken wurden diesmal durch Stefan Krohn prima ergänzt. Da wächst ja ein richtig gutes „Sprecherteam“ heran. Ob wir die auch für unser Oddset-Pokalspiel gegen HR 1 engagieren können?

………..An beiden Tagen haben wir gute Schiedsrichterleistungen gesehen. Rainer Sierk von Union Tornesch (an beiden Tagen!), Kevin Averhoff vom TSV Seestermühe (Vorturnier) und Routinier Andreas Schmidt vom VfL Pinneberg (Hauptturnier) hatten alles in Griff, so auch die eine oder andere etwas hitzige Szene.

……….Die „lIrritationen“ zwischen BlauWeiss 96 Schenefeld und dem Kummerfelder SV wegen einiger Spielerwechsel zum Saisonbeginn hat ein Sprecher des KSV für beendet erklärt: „Wir wollen gute nachbarschaftliche Beziehungen und wünschen beiden Vereinen sportlich viel Erfolg.“ Das haben die Schenefelder wörtlich genommen und gleich mal den Sieg im Hauptturnier eingefahren.

……….sehr zufrieden  zeigte sich ein Vertreter des Hauptsponsors Famila über die Organisation und Atmosphäre des Turnieres. Vielleicht gelingt es ja im kommenden Jahr, eine Mannschaft des Hauptstadtclubs KSV Holstein Kiel an den Start zu bringen.

………..einen Klasse-Job hat auch Bernd Andersson an vorderster Front, dem Eingangsbereich, geleistet. Die Mannschaften einweisen, die richtigen Zuschauer abkassieren, die Strassenschuhe aus der Halle raushalten, über alles den Überblick zu behalten, keine leichte Sache: Prima gemacht, Bernd!

………..auch unsere Spieler haben sich kräftig an der Organisation beteiligt und die  Vereinswirtinnen Astrid und Sylvia nach Kräften unterstützt. Beim Schmieren und Belegen der Brötchen sollen  allerdings recht unterschiedliche  Qualitäten sichtbar geworden sein.

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