An diesem Wochenende haben alle unsere 8 Mannschaften gespielt.
In der Landesliga standen bereits die letzten Saisonspiele an, die 1. Herren unterlagen leider und erreichten „nur“ Platz 2. Die zweite Mannschaft wird die Saison wohl auf dem dritten Platz beenden und muss damit hoffen, dass keine Schleswig-Holsteiner Mannschaft aus der Nordliga absteigt um nicht noch ein Relegationsspiel austragen zu müssen.
Die Herren III konnten ihren ersten Saisonsieg verbuchen und gewannen dann sogar gleich mit 6:0. Die Herren 40 konnten schon den vierten Sieg in Folge einfahren und sind damit weiter Tabellenführer, die Damen 50 spielen zum dritten Mal in Folge 3:3. Weiterlesen →
Anerkannter Stützpunktverein
„In der Zeit vom 14. – 16. August 2009 steigt der 13. Sparkassen-Cup im Rahmen der Midlife Classics auf der Anlage des TV Uetersen (Kreis Pinneberg), ein Ranglistenturnier der Kategorie 5.
Am vergangenen Wochenende stand die letzte Veranstaltung der Saison auf dem Terminplan, es ging um den Titel der Mixed-Meisterin und des Mixed-Meisters. Mit der stattlichen Zahl von zehn Paaren starteten wir am Samstagmorgen in das Turnier. In zwei Dreier-Gruppen und einer Vierer-Gruppe galt es sich zu behaupten und den ersten Platz zu belegen, um sicher im Halbfinale zu stehen. Aber wer einmal verloren hatte, war noch lange nicht ausgeschieden, denn der beste Gruppenzweite durfte ebenfalls im Halbfinale dabei sein.
Zwei Monate lang wurde hart gekämpft, es wurden schöne Spiele geboten und Siege gefeiert – am vergangenen Wochenende fand nun der Abschluss der diesjährigen Kummerfelder Vereinsmeisterschaften im Tennis statt. Die Herren waren sowohl im Einzel als auch im Doppel gefordert, bei den Damen wurde in diesem Jahr nur der Einzeltitel ausgespielt, die Doppelkonkurrenz musste aufgrund zu geringer Teilnehmerzahl leider entfallen. Dafür kämpften alle Spieler mit viel Ehrgeiz um das Weiterkommen in die nächste Runde, denn auch wenn eine Niederlage durch den neu eingeführten Doppel-KO-Modus noch nicht das Ausscheiden aus dem Turnier bedeutete und sogar der Turniersieg danach noch möglich war, verlieren wollte natürlich niemand.