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Kummerfelder SV veranstaltet Beach-Turnier
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Von Benjamin Böge
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Kummerfeld. Die Tennissparte des Kummerfelder SV richtet am 4. September auf der Sportanlage am Ossenpadd zum 50-jährigen Bestehen des Gesamtvereins ein Beachtennis-Event aus. Los geht es um 14 Uhr, Anmeldungen sind bis 30 Minuten vor Turnierbeginn möglich. Die Teilnahme ist kostenlos. Tennisschläger sollte jede(r) mitbringen, obwohl die Organisatoren einige Leihschläger bereithalten.(tb)
Erschienen auf www.abendblatt.de. |
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Erneute Wachablösung beim Bürgermeisterpokal - Sieg für Gastgeber TC Prisdorf
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Von Benjamin Böge
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 „Einmal muss jede Serie reißen. Wir waren allerdings auch einfach mal dran“. Diese Äußerung der Freunde vom TuS Appen beschrieb das doch überraschende Ergebnis der letztjährigen Begegnung. Richtig so. Nach fünf Jahren war es an der Zeit, dass der Wanderpokal seinem Namen gerecht werden konnte. Das Appener Team war gut, es stellte die bessere Mannschaft. Die Aktiven durften auch sehr zufrieden sein. Am Ende rechnete sich ein komfortabler Vorsprung des TuS Appen mit 92 gewonnene Spielen zu 72 und 58 zusammen. Der Wanderpokal trägt für 2009 eine neue Gravur: Sieger 2009 Tennisabteilung TuS Appen
An diesem Wochenende wurde nun auf der Anlage des TCP dieser Wettbewerb fortgesetzt. Sowohl die TCPAktiven, als auch die Tennisfreunde vom Kummerfelder SV hatten 2009 versprochen, sich für eine erneute Wachablösung ins Zeug zu legen. Gespielt werden ausschließlich Doppelkonkurrenzen. Jeder Verein stellt je ein Damen-, Herren und ein Mixedteam in den Altersgruppen 30 und 50. Jedes Spiel wird nach 60 Minuten abgepfiffen. Zum Endergebnis werden alle gewonnenen Spiele addiert. Der Verlauf war äußerst spannend. Alle Aktiven gingen konzentriert und motiviert in die Begegnungen. Die Vergangenheit hat ja gelehrt, dass bei der Endabrechnung jeder Punkt wichtig sein kann.
So war es dann auch. Sieger 2010: TC Prisdorf mit 115 gewonnenen Spielen vor TuS Appen mit 97 gewonnenen Spielen und dem Kummerfelder SV mit 50 gewonnenen Spielen. Nun ist das sportliche Ergebnis der eine Teil der Veranstaltung, die Zielsetzung dieses Treffens aber die andere Seite. Peter Lengwenus, Sportwart TuS Appen, hatte bei der Pokalübergabe 2009 diese schon sehr treffend beschrieben: „Natürlich ist es schön zu gewinnen, doch zuallererst geht es um die Kommunikation zwischen den Vereinen, den Aktiven und den Zuschauern.“
Der Prisdorfer Bürgermeister Wilfried Hans, Pokalstifter und damit auch Schirmherr dieses Treffens, überreichte den Pokal an die stolzen Gewinner, und das natürlich im Beisein der Bürgermeister der Gemeinden Appen und Kummerfeld, Hans-Joachim Banaschak und Hanns-Jürgen Bohland.
Die Gastgeber bedankten sich am Ende der Veranstaltung bei beiden Gastteams. Diese wiederum dankten dem Organisationsteam für die reibungslose Abwicklung, für die perfekte Betreuung und vor allem für den sich anschließenden, überaus gelungenen Grill- und Klönabend. Die Aktiven des Kummerfelder SV freuen sich nun auf die Gastgeberrolle im nächsten Jahr. Bürgermeisterpokal - Presse
Erschienen in Tennis live online. |
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Tennis: Prisdorf holt sich erneut Bürgermeistercup
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Von Benjamin Böge
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 PRISDORF. Bereits zum siebten Mal kämpften Tennisspieler vom TuS Appen, Kummerfelder SV und TC Prisdorf um den Bürgermeisterpokal. Ein hervorragender Gastgeber, auch was Speis und Trank sowie die Organisation anbelangte, war in diesem Jahr - den Regularien entsprechend - der Tennisclub Prisdorf. Auf dem roten Sand am Ahrenloher Weg ließen sich die Prisdorfer Spielerinnen und Spieler allerdings wieder einmal "nicht die Butter vom Brot nehmen". Pokalsieger ist Prisdorf mit 115 Punkten, gefolgt vom TuS Appen (97) und dem Kummerfelder SV (50).
Damit haben die Prisdorfer den Wanderpokal bereits zum sechsten Mal gewonnen. Nur im vergangenen Jahr hatten die Ballkünstler aus Appen die Nase vorn. Insgesamt standen sich 34 Teilnehmer der Altersklassen 30 und 50 gegenüber. Gespielt wurden jeweils Damendoppel, Herrendoppel und Mixed in Langsätzen über 60 Minuten. Es waren faire, teilweise aber auch hart umkämpfte Matches, so die Beurteilung auch von Seiten der Zuschauer. Darunter die Bürgermeister Hanns-Jürgen Bohland (Kummerfeld), Hans-Joachim Banaschak (Appen) sowie der Pokalstifter Wilfried Hans (Prisdorf).
Es gab allerdings auch Ausrutscher, bei denen es am Spielende eins oder zwei zu 16 hieß oder ein Spieler lautstark mit sich selbst haderte.
Der insgesamt sehr netten Atmosphäre bei angenehmen Temperaturen tat das allerdings keinen Abbruch, so dass es nach Abschluss der Spiele nur zufriedene Gesichter gab. "Dass wieder einmal Prisdorf den Pokal gewonnen hat, war für den überwiegenden Teil der Spieler - trotz des sportlichen Kampfgeistes - nur Beiwerk, im Vordergrund stand vielmehr der Spaß und die Geselligkeit", war sich Bürgermeister Hans sicher. Erfüllt hat sich damit seine Idee, die drei Dörfer mit den Matches um den Wanderpokal im sportlichen Bereich ein wenig zu vernetzen.
Erschienen im Pinneberger Tageblatt. |
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Schüler lernen Lobs und Aufschläge
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Von Benjamin Böge
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KUMMERFELD Ein gr0ßer Erfolg war die erste Schultennis-AG des Kummerfelder SV. 25 Schüler der Grundschulen Kummmerfeld und Borstel-Hohenraden spielten zehn Wochen lang Tennis. Einmal pro Woche zeigte Ihnen Trainer Ulf Weigand, wie Vorhand, Rückhand, Auschlag und Volley funktionieren und brachte Ihnen die Tennis-Grundlagen bei.
Die Kinder waren alle mit großer Begeisterung dabei und wollen das Training nach Möglichkeit fortsetzen. Deshalb will der Kummerfelder SV die Schultennis-AG nach den Sommerferien fortsetzen. lzi
Erschienen im Pinneberger Tageblatt.
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Schultennis-AG in den Grundschulen begeistert Kinder und Trainer
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Von Benjamin Böge
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 In diesem Sommer führte die Tennissparte des Kummerfelder SV erstmalig eine Schultennis-AG mit den Grundschulen Kummerfeld und Borstel-Hohenraden durch. Seit Anfang Mai spielten 25 Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 4 über 10 Wochen lang Tennis. Einmal in der Woche empfing sie unser Trainer Ulf Weigand auf der Anlage am Ossenpadd und brachte ihnen in drei Gruppen die Tennisgrundlagen bei. Durch abwechslungsreiche Ballübungen und Schlagtraining bekamen die Kinder Gefühl für den Ball und lernten wie man mit dem Schläger umgeht. So konnten schon gute Vor- und Rückhandschläge verbucht werden, auch wenn es noch nicht zu einem Turnier kam. Mit viel Spaβ und Freude gingen die Wochen schnell vorbei und das Interesse weiterzumachen ist groß. Deshalb wird es nach den Sommerferien auf jeden Fall eine Fortsetzung mit aufgestockter Stundenzahl geben, so dass alle Kinder weitermachen können. Elke Gers-Barlag
Erschienen in Tennis Live online.
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Kummerfeld im Endspurt hält die Liga
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Von Benjamin Böge
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KUMMERFELD. "Das ist doch auch mal was, wenn es bis zum Schluss um was geht". Kummerfelds Oliver Warncke-Wittekind schien fast schon Gefallen daran zu finden, dass das mit 6:3 gewonnene Duell mit dem direkten Konkurrenten THC Ahrensburg den Verbleib in der Tennis-Landesliga erst im Herzschlagfinale bedeutete.
Nach den Einzeln, als es 4:2 stand, lag die Entscheidung zugunsten des KSV aber schon in der Luft.
Kummerfelder SV - THC Ahrensburg 6:3 Alexander Timm - Michael Jeglinski 7&, 4:6; Nils Scheller - Alexander Jonscher 0:6, 1:6; Oliver Warncke-wittekind - Florian Palm 6:1, 6:1; Jan-Willem Wolk - Patrick Schmidt 6:3, 6:3; Jan Deisner - Nils Käselau 3:6, 2:6; Christoph Janke - Arne Kiehl 7:5, 6:1; Scheller/Wolk - Jonscher/Palm 4:6, 7:5, 6:3; TImm/Deisner - Jeglinski/Schmidt 3:6, 2:6; Warncke-Wittekind/Janke - Käselau/Kiehl 6:3, 6:2
Erschienen im Pinneberger Tageblatt. |
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Jetzt wartet ein echtes Finale auf den Kummerfelder SV
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Von Benjamin Böge
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 KUMMERFELD. Als der Regen einsetzte, lagen die Tennisherren des Kummerfelder SV in den ersten drei Einzeln noch vorne, danach ging nichts mehr. "Der Regen hat uns total raus gebracht.", sagte der Kummerfelder Oliver Warncke-Wittekind. Nur Jan Deisner gewann sein Einzel zum Zwischenstand von 5:1. Die Doppel wurden gespielt, da es im Abstiegskampf für Kummerfeld noch um alles geht. So sah das Ergebnis am Ende nicht mehr ganz so deutlich aus. "Die Punkte können für uns noch mal ganz wichtig werden, denn wir haben noch alle Chancen die Klasse zu halten. Gegen den THC Ahrensburg wird es nicht leicht, aber mit einem Sieg ziehen wir vorbei und bleiben drin, ein echtes Finale, also", zeigt sich Oliver Warncke-Wittekind zuversichtlich. Gespielt wird am Sonnabend in Kummerfeld.
LTC Elmshorn - Kummerfelder SV 5:4 Maciej Skorka - Alexander Timm 6:0, 6:4; Andreas Golz - Oliver Warncke-Wittekind 1:6, 6:4, 6:3; Björn Keller - Björn Dassau 7:5, 6:0; Dean Grube - Jan-Willem Wolk 2:6, 6:3, 6:1; Jan-Alexander Kühl - Jan Deisner 4:6, 4:6; Daniel Asmussen - Christoph Janke 3:6, 7:5, 6:3; Maciej Skorka/Björn Keller - Alexander Timm/Jan-Willem Wolk 6:2, 5:7, 0:6; Andreas Golz/Daniel Asmussen - Oliver Warncke-Wittekind/Jan Deisner 6:7, 1:6; Dean Grube/Jan-Alexander Kühl - Nils Scheller/Christoph Janke 0:6, 0:6
Erschienen im Pinneberger Tageblatt. |
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Kummerfelder auf der Sonnenseite
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Von Benjamin Böge
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Tennis-Herren gewinnen in der Landesliga 7:2 gegen Glinde und steuern Richtung Klassenerhalt. Auch gute Chancen für Elmshorn
Kummerfeld. Ein Hauch von internationaler Tennis-Atmosphäre wehte über die Anlage des Kummerfelder SV . Die Gastgeber empfingen den TSV Glinde zum wichtigen Abstiegsduell in der Landesliga. Bei den Gästen lief mit Denzil Agius ein aktueller Daviscupspieler Maltas auf. "Da haben wir eigentlich gar nicht mehr an einen Sieg geglaubt", sagte KSV-Spieler Oliver Warnke-Wittekind.
Doch die Sorgen waren schnell verflogen, denn Agius fühlte sich auf den langsamen Ascheplätzen sichtlich unwohl. "Auf Malta gibt es fast nur Hartplätze, und so hat er auch gespielt", sagte Spitzenspieler Alexander Timm, der mit einer überzeugenden Sandplatzvorstellung den Sieg holte. Da sich auch Warnke-Wittekind, Willi Wolk und Jan Deisner in ihren Einzeln durchsetzten, führte der KSV vor den Doppeln 4:2.
Die Gäste waren nun gezwungen, ihre gewohnten Paarungen zu mixen, was letztlich keinen Erfolg brachte. Kummerfeld holte sich alle Doppel und siegte mit 7:2. Durch den ersten Saisonsieg in der höchsten Spielklasse steigen bei nun 4:6 Punkten (ein kampfloser Erfolg gegen Henstedt-Ulzburg) auch die Chancen auf den Klassenerhalt.
Der diesmal spielfreie LTC Elmshorn (derzeit 4:2 Punkte) greift dafür am Sonnabend um 14 Uhr wieder ins Geschehen ein. Dann tritt das Team um Routinier Dean Grube zum neu angesetzten Spiel der am 15. Mai wegen Regens ausgefallenen Partie in Glinde an. Gewinnt der LTC, sollte der Verbleib in der Landesliga gesichert sein. Die Kummerfelder wiederum sind spielfrei und sind erst wieder am Sonnabend, 19. Juni, am Ball. Dann geht es zum Nachbarduell an die Kaltenweide. (tb)
Erschienen auf www.abendblatt.de.
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Vermeintlicher Crack wurde Kummerfeld nicht gefährlich
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Von Benjamin Böge
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 KUMMERFELD. Mit Respekt empfingen die Landesliga-Tennisspieler des Kummerfelder SV den Kontrahenten aus Glinde. Immerhin wirkte als deren Nummer eins ein Davis-Cup-Spieler aus Malta mit. "So großartig war der aber nicht", sah Oliver Warncke-Wittekind beim 7:2-Sieg des KSV durchaus ein umkämpftes Aufeinandertreffen, dass letztendlich etwas zu hoch ausfiel.
Am 19. Juni könnte im Kreis-Derby beim LTC Elmshorn eine Vorentscheidung in Bezug auf den Ligaverbleib fallen. "Ein Sieg muss her. Eng wird es allemal im Tabellenkeller", sieht Warncke-Wittekind ein spannendes Saisonfinale.
Kummerfelder SV - TSV Glinde 7:2 Timm - Agius 6:1, 6:3; Scheller - Jovanovic 4:6, 1:6; Warncke-Wittekind - Kähler 6:4, 6:2; Dassau - Zimmer 1:6, 6:3, 2:6; Wolk - Vieweg 6:2, 6:0; Deisner - Wulf 6:1, 6:0; Warncke-Wittekind/Agius/Jovanovic 6:3, 6:1; Timm/Deisner - Zimmer/Vieweg 6:4, 6:3; Scheller/Wolk - Kähler/Wulf 6:4, 7:5
Erschienen im Pinneberger Tageblatt. |
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Kummerfeld personell auf der letzten Rille
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Von Benjamin Böge
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KUMMERFELD Auf gänzlich verlorenem Posten standen die Tennis-Herren des Kummerfelder SV beim Landesliga-Gastspiel gegen den Suchsdorfer SV, dass aufgrund der Umstände - der KSV trat wegen akuten Personalmangels nur zu viert an - bereits 0:3 stand, ehe der erste Ball gespielt wurde.
"Selbst, wenn alle Spieler einsatzbereit gewesen wären, hätten wir Schwierigkeiten gehabt", stuft Oliver Warncke-Wittekind die mit 8:1 siegreichen Suchsdorfer als die generell bessere Mannschaft ein. "Die haben noch gut Dänen und Schweden in der Hinterhand".
Am 29. Mai im Heimspiel gegen den TSV Glinde hofft der KSV, die personelle Lücke schließen zu können. sve
Suchsdorfer SV - Kummerfelder SV 8:1 Lindström - Scheller 6:1, 6:2; Bähre - Warncke-Wittekind 2:6, 1:6; Norström - Wolk 6:3, 6:2; Raben - Janke 6:3, 6:1; Lindström/Norström - Scheller/Janke 6:3, 6:0; Bähre/Raben - Warncke-Wittekind 6:2, 7:6
Erschienen im Pinneberger Tageblatt. |
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Erster Sieg für die LTC-Herren in der Tennis-Landesliga
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Von Benjamin Böge
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Nach dem verpatzten Punktspielauftakt am vergangenen Wochenende schafften die Herren des LTC Elmshorn die Trendwende.
Elmshorn. Der Aufsteiger in der Landesliga besiegte Phönix Lübeck an der Kaltenweide mit 5:4 und sammelte zwei Punkte im Abstiegskampf. Nach der 4:2-Führung in den Einzeln durch die Erfolge von Björn Keller, Dean Grube, Jan-Alexander Kühl und Daniel Asmussen sorgten Keller/Grube im Doppel für die Entscheidung.
Die Elmshorner haben nun drei Wochen Pause, denn die Begegnung beim TSV Glinde wurde inzwischen auf den 5. Juni verlegt. Staffelrivale Kummerfelder SV unterlag deutlich mit 2:7 gegen den SV Louisenlund Kiel und hat nun 0:4 Punkte. Für die beiden Matcherfolge sorgten Jan Deisner und Christoph Janke in den Einzeln. Der KSV tritt am Sonnabend um 14 Uhr beim Suchsdorfer SV an. (tb)
Erschienen auf www.abendblatt.de. |
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Als es entscheidend wurde, versagte der KSV
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Von Benjamin Böge
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KUMMERFELD "Wenn man von drei engen Matches nur eins gewinnt, muss man die Quittung akzeptieren", bringt Oliver Warncke-Wittekind auf den Punkt, warum die Landesliga-Tennisspieler des Kummerfelder SV ihren Auswärtsauftritt beim LBV Phönix in Lübeck mit 4:5 nicht optimal gestalteten. Gemeint waren die unglücklich abgegebenen Einzel von Björn Dassau und Jan-Willem Wolk, sowie die Zweisatz Niederlage des Doppels Warncke-Wittekind und Dassau, die den Lübeckern Oberwasser verliehen und den KSV gleichzeitig demoralisierten.
"Als wir 2:4 aus den Einzeln herausgegangen waren, stand die Niederlage eigentlich schon fest", hatte Warncke-Wittekind eine starke Vorahnung, dass man das Blatt nicht mehr würde wenden können.
Auch für die am Sonnabend angesetzte Begegnung beim Suchsdorfer SV sieht Kummerfelds Nummer fünf nur wenig Hoffnung. "Da gibt es eine Packung. Entscheidend sind die Spiele danach." sve
LBV Phönix - Kummerfelder SV 5:4 Todorov - Timm 6:0, 6:1; Pasternack - Scheller 6:1, 6:1; Raabe - Warncke-Wittekind 3:6, 1:6; M. Wolff - Dassau 6:7, 6:4, 6:2; Windler - Wolk 6:7, 2:6; V. Wolff - Deisner 4:6, 3:6; Todorov/M. Wolff - Timm/Deisner 0:6, 6:3, 6:4; Raabe/Pasternack - Warncke-Wittekind 6:3, 7:6; Windler/V. Wolff - Scheller/Wolk 2:6, 1:6
Erschienen im Pinneberger Tageblatt. |
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Knapp am ersten Punkt vorbei
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Von Benjamin Böge
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KUMMERFELD Fifty-fifty seien die Chancen auf einen Sieg, befand Oliver Warncke-Wittekind im Vorfeld des Landesliga-Saisonauftaktes der Tennis-Herren des Kummerfelder SV beim LBV Phönix Lübeck. Eine knappe 4:5-Niederlage ist es letztlich geworden. "Teilweise kamen wir etwas aus dem Konzept", so Warncke-Wittekind. Sonnabend um 11 Uhr empfängt der KSV den SV Louisenlund. sve
LBV Phönix - KSV 5:4 Todorov - Timm 6:0, 6:1; Pasternack - Scheller 6:1, 6:1; Raabe - Warncke-Wittekind 3:6, 1:6; M. Wolff - Dassau 6:7, 6:4, 6:2; Windler - Wolk 6:7, 2:6; V. Wolff - Deisner 4:6, 3:6; Todorov/M. Wolff - Timm/Deisner 0:6, 6:3, 6:4; Raabe/Pasternack - Warncke-Wittekind 6:3, 7:6; Windler/V. Wolff - Scheller/Wolk 2:6, 1:6
Erschienen im Pinneberger Tageblatt. |
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Kummerfeld und LTC patzen bei der Premiere
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Von Benjamin Böge
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Kummerfeld/Elmshorn. Zwei abgebrochene Partien, die am nächsten Morgen fortgesetzt wurden, doch sowohl die Tennis-Herren des Kummerfelder SV als auch Aufsteiger LTC Elmshorn standen zum Auftakt der Landesliga-Saison mit leeren Händen da. Der KSV unterlag bei Phönix Lübeck 4:5 und verpasste dabei einen möglichen Sieg. Für die Punkte sorgten Oliver Warnke-Wittekind, Willi Wolk, Jan Deisner sowie das Doppel Wolk/Nils Scheller. Die Elmshorner verloren beim SV Louisenlund Kiel mit demselben Ergebnis. Hier punkteten Dean Grube, Jan-Alexander Kühl, Daniel Asmussen und das Doppel Kühl/Andreas Golz. (tb)
Erschienen auf www.abendblatt.de.
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Kummerfelder SV eröffnet die Tennissaison
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Von Benjamin Böge
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KUMMERFELD Zum Beginn der Sommersaison organisiert die Tennissparte des Kummerfelder Sportvereins für den morgigen Sonntag ein Eröffnungsevent. Los geht's um 10.30 Uhr auf der Sportanlage am Ossenpadd mit einem Turnier, bei dem Gäste und Mitglieder mit zugelosten Partnern bunte Mixed-Runden spielen. Für Neulinge gibt es zwei Stunden (von 12 bis 13 Uhr und 13 bis 14 Uhr) Schnuppertraining. Lediglich Schuhe mit wenig Profil müssen mitgebracht werden. Die Teilnahme ist kostenlos. sba
Erschienen im Pinneberger Tageblatt. |
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Buntes Programm in Kummerfeld
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Von Benjamin Böge
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Kummerfeld. - Zum Beginn der Sommersaison veranstaltet der Kummerfelder SV am Sonntag ein atttraktives Eröffnungsevent. Im Rahmen der bundesweiten Aktion "Deutschland spielt Tennis", an der in den vergangenen drei Jahren bereits über 35 000 begeisterte Spieler teilnahmen, können Interessierte die Vielseitigkeit und Attraktivität des weißen Sports hautnah zu erleben. Los geht's um 10.30 Uhr am Ossenpadd mit einem Schleifchenturnier, bei dem Gäste und Mitglieder mit zu gelosten Partnern Mixed-Runden spielen. Die besten Akteure gewinnen eine Digitalkamera. Für Neulinge gibt es von 12 bis 13 und 13 bis 14 Uhr) professionelles Basistraining.(pz)
Erschienen auf www.abendblatt.de.
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Otto Zweiter beim Winter-Circuit
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Von Benjamin Böge
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Kummerfeld. Torben Otto (Kummerfelder SV) erreichte überraschend das Finale beim U 21-Tennisturnier im Rahmen des Dunlop-Nachwuchs-Winter-Circuit in Kaltenkirchen. Auf seinem Weg ins Endspiel konnte ihn auch die Nummer eins des Tableaus, der Gifhorner Marko Lenz, nicht stoppen. In einem wahren Krimi siegte Otto zweimal im Tiebreak. Im Endspiel erwies sich dann Dennis Matic beim 7:6, 6:3 als der stärkere Spieler. Der in Pinneberg wohnhafte Matic hat sich inzwischen der Spielgemeinschaft Falkenberg/TuS Holstein Quickborn angeschlossen, die in der Nordliga vertreten sind.(tb)
Erschienen auf www.abendblatt.de. |
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15-Jährige Marie Chikhi holt den Wanderpokal
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Von Benjamin Böge
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 PRISDORF. Als guter Gastgeber erwies sich der Tenninsclub Prisdorf (TCP) einmal mehr während seines traditionellen Neujahrsturniers. Zumindest was Organisation und die Beköstigung betraf. Doch beim Kampf um den Sparkasse Südholstein-Wanderpokal hörte die Freundschaft auf - schließlich war damit ein Wertscheck in Höhe von 250 Euro für die Jugendarbeit verbunden. Pokal und Geld holten sich, wie häufig in den vorhergehenden Jahren, der TCP als erfolgreichster Verein des dreitägigen Turniers. Das war allerdings auch kein Wunder: Knapp zwei Drittel der insgesamt 105 Teilnehmer im Alter zwischen 14 und 70 Jahren kamen aus den eigenen Reihen. Mit dabei waren außerdem Spielerinnen und Spieler vom TSV Prisdorf, Kummerfelder SV, SuS Waldenau, TC Tornesch, sowie dem Heidgrabener SV. Verantwortlich für das Turnier zeichneten Sportwart Rolf Gerber und erstmals Hans-Jürgen Emmelheinz , unterstützt von vielen Vereinsmitgliedern. Unter anderem versorgten die Damen der Mannschaft II die Teilnehmer teilweise bis nach Mitternacht mit Speis und Trank. "Ganz toll fanden das, ebenso wie die moderaten Preise", waren sich Uschi Hinz und Ingrid Glasner vom TC Tornesch einig. Beide Spielerinnen, die nach fünf Partien das Endspiel der B-Runde für sich entscheiden konnten, lobten die Organisation und die angenehme Atmosphäre.
Quer durch alle Altersklassen standen sich die Teilnehmer im Damen-Doppel sowie Herren-Doppel und Mixed gegenüber. Ausgespielt wurde in allen Disziplinen eine Hauptrunde, in der die Erst- und Zweitplazierten je einen Pokal erhielten. In der B-Runde standen nur die Sieger "auf dem Treppchen". Weil etliche Spielerinnen an Meden-Spielen teilnahmen, musste das Endspiel im Damen-Doppel allerdings verschoben werden.
Insgesamt 30 Pokale übergaben Emmelheinz und Gerber an die Platzierten. Außerdem gab es Blumensträuße für die siegreichen Spielerinnen sowie die Service-Damen. Den Wanderpokal überreichte Emmelheinz an Marie Chikhi (15), eine der Teilnehmerinnen des Damen-Doppel-Endspiels. Den Scheck nahmen die Sportwartinnen Katrin Stolper und Martina Wolters in Empfang.
Emmelheinz dankte der Sparkasse Südholstein, die kurzfristig als Hauptsponsor eingesprungen war, sowie weiteren Sponsoren, die Preise für die Tombola gespendet hatten. Im Gegenzug sagte der TCP-Vorsitzende Dieter Splettstößer den Organisatoren im Namen aller Danke für drei "tolle Tage".
Erschienen im Pinneberger Tageblatt. |
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Für KSV-Asse lockt der Karrieresprung
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Von Benjamin Böge
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Finn Meinecke und Torben Otto werden vom TC Logopak Hartenholm umworben
KUMMERFELD. Es ist die in rund zehn Jahren sich stetig festigende Verbundenheit mit ihrem Verein Kummerfelder SV, die Finn Meinecke (17), an Nummer eins gesetzt, und Torben Otto (18), Nummer zwei, derzeit noch davon abhält, ein fast nicht auszuschlagendes Angebot anzunehmen. Denn beiden Nachwuchstennisspielern, die im abgelaufenen Jahr gewaltige Sprünge in der Deutschen Rangliste machten, liegt ein Angebot des Tennisverbandes Schleswig-Holstein vor, in der kommenden Saison beim Tennisclub Logopak Hartenholm zusammen mit anderen Talenten des Bundeslandes in der Nordliga aufzulaufen.
"Wir gönnen es den beiden natürlich von Herzen, hoffen aber, dass zumindest Finn noch eine Saison bei uns dranhängt", so Mannschaftskamerad Oliver Warncke-Wittekind und Björn Meinecke, Onkel von Finn. Im kommenden Sommer steht der ersten Mannschaft, die in der abgelaufenen Saison nur knapp den Sprung in die Nordliga verpasste, altersbedingt sowieso ein Umbruch bevor, wenn einige Spieler den Wechsel in die Ü30-Konkurrenz erwägen. Eine weitere Saison mit Finn Meinecke an der Spitze soll vorher den Aufstieg in die Nordliga bewerkstelligen. "In Hartenholm werden Finn und Torben besser gefördert und könnten einen wichtigen Schritt auf ihrem angestrebten Weg in die Profikarriere machen", wissen Warncke-Wittekind und Björn Meinecke nur zu gut um die Wichtigkeit des Wechsels.
Derweil konkreter in die Planungen für die Sommersaison einbezogen ist ein weiteres Talent aus dem Hause Meinecke: Jonas (15), unter den Top 5 seines Jahrganges in der Schweiz und Cousin von Finn, könnte sich dem KSV anschließen. Sein Comeback für den KSV angekündigt hat Björn Dassau.
Erschienen im Pinneberger Tageblatt geschrieben von Steve Schrot. |
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Björn Dassau
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Von Benjamin Böge
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 Björn Dassau kehrt an seine alte Wirkungsstätte zurück. Mit zwölf Jahren gehörte Björn zu den größten Hoffnungen des Verbandes. In seiner Altersklasse stand nur Phillip Hammer vor ihm, der damals auf höchstem europäischem Niveau agierte.
Man könnte den mittlerweile 28-jährigen Björn Dassau als „ewiges Talent“ bezeichnen. Das ist aber im positiven Sinne gemeint: immer wieder hat er nach Verletzungen, die ihn - teils über Monate, teils über Jahre - vom Leistungstennis fernhielten, schnell wieder zum früheren Leistungsniveau zurückgefunden.
Mit zwölf Jahren gehörte Björn zu den größten Hoffnungen des Verbandes. In seiner Altersklasse stand nur Phillip Hammer vor ihm, der damals auf höchstem europäischem Niveau agierte. Mit dem fortschreitenden Alter kamen andere Interessen und Björn wollte sich nicht mehr dem Stress und der Hektik um Ranglistenplätze aussetzen. Das hielt ihn aber nicht davon ab, für seine Teamkollegen zum Schläger zu greifen. Wenn man ihn rief, erschien er und machte wie selbstverständlich seine Punkte. Legendär ist sein Einsatz nach fast zweijähriger Regenerationszeit in einem wichtigen Landesligaspiel für den VfL Pinneberg. Viermal trainierte er vorher für seinen Auftritt – und das nicht länger als jeweils maximal 20 Minuten, weil sein Trainer jede Überbeanspruchung unbedingt vermeiden wollte – und weil er in kürzester Zeit sämtlichen Leistungserwartungen entsprach. Im entscheidenden ersten Doppel traf er mit seinem Kollegen und Wegbegleiter Oliver Warncke-Wittekind auf den amtierenden Landesmeister von Schleswig Holstein, Vladimir Lys, und seinen Partner Thomas Hopp vom TUS Holstein Quickborn. Nach einem Rückstand gewannen die so genannten „Twin Towers“ den ersten Satz gegen die Quickborner noch knapp – im zweiten setzten sie sich klar durch. Irgendwie hatten alle Insider damit gerechnet: beim VfL stürzten die „Twin Towers“ nie ein. Mit 6:3 setzte sich dann sein VfL im Prestigeduell durch. Björn feierte mit seinen Tennisfreunden den Sieg in gewohnter Weise bis in den frühen nächsten Morgen, packte dann seine Sachen, fuhr nach Hause und betrat erst einmal für lange Zeit keinen Tennisplatz mehr.
Das hat sich jetzt wieder geändert: mit neuem Elan kann man Björn jetzt mit seinem alten Team wieder dabei beobachten, wie er mit alter technischer Klasse und beeindruckender Geschwindigkeit die Filzkugel über das Netz schlägt. Zwei Jahre hat er wegen eines schweren Rückenleidens kaum Sport treiben können. Vor Monaten begann er vorsichtig mit dem Fußballspiel in Holm, und als sein ehemaliger Vereinstrainer und seine alten Tenniskollegen ihn zum Tennistraining überreden wollten, traf das nicht nur auf Interesse, sondern auf echte Begeisterung. Das Spielvermögen, das er schon in den ersten Trainingseinheiten mit Finn Meinecke demonstrierte, rief jetzt Enthusiasmus bei seinem Trainer und den Mitspielern hervor. Björn ist fest als Verstärkung der 1. Herren des Kummerfelder SV (ehemals VfL Pinneberg, bevor ein Großfeuer den Spielbetrieb dieses Vereins lahm legte) für die Landesliga Sommersaison 2010 vorgesehen. Nachdem man vier Jahre lang denkbar knapp den Aufstieg in die Nordliga verpasst hatte, wird mit Björn als Geheimwaffe die Realisierung dieses Traumziels deutlich wahrscheinlicher. Trainingspartner Finn( 16 Jahre, gegenwärtig Top Ten der Herren in Schleswig Holstein): Als ich zehn Jahre alt war, durfte ich mit Björn öfters spielen und trainieren. Das war höchste Motivation! Vielleicht kann ich jetzt dazu beitragen, dass er sein unglaubliches spielerisches Potential wieder voll nutzen wird. Der Kreis schließt sich. Um Missverständnisse zu vermeiden: Björn profitiert nicht allein von unserem gemeinsamen Training – auch ich werde schon längst voll herausgefordert!
Vor Jahren war Björn Garant für den unaufhaltsamen Aufstieg des verschworenen Teams aus der untersten Kreisklasse in die höchste Liga des Verbandes. Aber nicht nur mit seinem Tenniskönnen will er seinem alten „Club“ helfen: In dem Unternehmen, in dem er seit Jahren als Montageplaner arbeitet, hat er Werbung für sein altes und neues Team gemacht. Jetzt hat die Firma Papenbroock finanzielle Unterstützung für das ungewöhnliche Tennisteam zugesagt – und auch gleich einen Geschäftspartner, die Firma Makita mit „in das Boot genommen“. VfL – vereint für`s Leben? Es sieht so aus – auch in der neuen Heimat Kummerfeld. (bm)
Erschienen im TennisFan |
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Vor dem Tennis gemütlich "frühschoppen"
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Von Benjamin Böge
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Kummerfeld. Ein leerer Bauch studiert nicht gern, und Benjamin Böge, Sportwart der Tennisabteilung im Kummerfelder Sportverein, ist sich sicher, dass Magenknurren auch für ein Tennismatch keine gute Voraussetzung ist. Deswegen veranstaltet die Sparte morgen ab 11 Uhr zum ersten Mal den "Tennis-Frühschoppen". Ohne Anmeldung kann dann jeder gegen jeden antreten - es gibt keine festen Paarungen, Wechsel der Spielpartner sind erwünscht. In den Spielpausen können die Tennisfreunde miteinander frühstücken. Einfach Brötchen und mehr mitbringen, oder für Musik sorgen, "der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt", schlägt Böge vor. Bis zum Saisonende am 4. Oktober soll "gefrühschoppt" werden. Falls die Resonanz gut ist, soll aus dem Treff eine Institution werden. (kor)
Erschienen im Pinneberger Tageblatt. |
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Wachablösung beim Bürgermeisterpokal: Gastgeber Appen siegt
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Von Benjamin Böge
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Einmal muss jede Serie reißen. Jahr für Jahr motivierten sich die beiden Tennisvereine des Kummerfelder SV und des TuS Appen dementsprechend zum Bürgermeisterpokal, doch bei allen bisherigen Veranstaltungen hieß der Sieger am Ende doch TC Prisdorf.
Appen. Aber Dieter Splettstößer, Prisdorfs Vorsitzender, ahnte es bei der sechsten Auflage auf den Plätzen des TuS Appen schon frühzeitig: "Für uns wird es heute richtig schwer werden."
Und am Ende sollte er Recht behalten. Die Gastgeber, angeführt von ihrem Sportwart Peter Lengwenus, triumphierten mit großem Vorsprung vor dem Seriensieger TC Prisdorf und den Tennisfreunden aus Kummerfeld. Appens Spieler Kay Fischer freute sich über den Erfolg. "Wir waren allerdings auch einfach mal dran."
Der 65-Jährige zeigte ein ums andere Mal im Doppel mit Lengwenus, wie gut auch Herren-60-Akteure mit dem Tennisracket umgehen können. Und vielleicht sah Prisdorfs Bürgermeister Wilfried Hans die Niederlage schon kommen, denn er musste absagen und schickte an seiner Stelle seinen Stellvertreter Rolf Schwarz, der im Beisein seiner beiden Amtskollegen Detlef Brüggemann (Appen) und Hanns-Jürgen Bohland (Kummerfeld) den Wanderpokal an den TuS Appen übergab, den dieser dann im kommenden Jahr 2010 auf der Prisdorfer Anlage verteidigen muss.(tb)
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Erfahrung trifft Jugend
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Von Benjamin Böge
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 Zwei Generationen im Halbfinale beim Tennisturnier Norderstedt Open: Vladimir Lys und der halb so alte Finn Meinecke überzeugten.
NORDERSTEDT. "Mein chronisches Rückenleiden machte sich bemerkbar und ich fühlte mich platt." Diese Worte stammen nicht etwa, wie man vermuten könnte, von dem an zwei gesetzten Routinier Vladimir Lys (33; TG Alsterquelle Henstedt-Ulzburg), sondern von Youngster Finn Meinecke (Kummerfelder SV): Der 16-Jährige musste im Semifinale gegen den - später erneut erfolgreichen - Vorjahressieger Nicolai Soloviev beim Stande von 3:6 und 1:2 der körperlichen Belastung der vergangenen Wochen Tribut zollen und aufgeben. Auch das Spiel um Platz 3 gegen den Quickborner Vladimir Lys gab der KSVer wenig später kampflos ab.
In den Runden zuvor jedoch hatte Meinecke auf den Anlagen des 1. SC Norderstedt und des TC Garstedt sein Potenzial aufblitzen lassen und unter anderem den an 6 gesetzten Pinneberger Dennis Matic ausgeschaltet. "Ich habe schon damit gerechnet, so weit vorzustoßen", erklärte der selbstbewusste, aber überspielte Finn, der seinem geschundenen Körper nach sechs Turnieren allein in den Sommerferien zunächst eine Auszeit gönnt und voraussichtlich erst wieder in zwei Wochen bei den Offenen Stadtmeisterschaften in Lübeck ins Turniergeschehen eingreifen wird.
Wann Lys, der im Halbfinale dem an 3 gesetzten Nicolas Bruns (SCC Berlin) recht deutlich mit 3:6 und 1:6 unterlag, zum nächsten Mal aufschlagen wird, ist indes noch unklar: Turniere ordnet der hauptberufliche Tennislehrer weiterhin seinem Beruf unter.
Nur Nebenrollen spielten bei den 7. Norderstedt Open Alexander Seeger (TC Wedel), Thore Vorbeck (TSV Holm), Jan-Niklas Witzke und David Mayer (beide SG Falkenberg/TuS Holstein), die die erste Runde nicht überstanden. Seeger beeindruckte später jedoch als Nebenrunden-Sieger.
Länger im Hauptfeld dabei: Malte Vorbeck (Holm), Simon Prochnow (SV HR/beide 2. Runde), Till Jäkel (TC Wedel), Dennis Matic (TG AHU/ beide Achtelfinale) sowie Florian Barth (Falkenberg/TuS Holstein), Christian Matic (TG AHU) und Torben Otto (Kummerfeld), die erst im Viertelfinale hängenblieben.
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Bürgermeister-Pokal geht nach Appen
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Von Benjamin Böge
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 Bei der sechsten Auflage des Turniers um den "Bürgermeisterpokal" entthronte der TuS Appen den Seriensieger TC Prisdorf. Dritter wurde der SV Kummerfeld.
Die Tennisspieler des TuS Appen haben es geschafft. Nach fünf Jahren durchbrachen sie am vergangenen Wochenende zum ersten Mal die Siegesserie des TC Prisdorf und holten auf der heimischen Anlage den Titel des "Bürgermeisterpokals" in die Gemeinde. "Den Applaus hat sich Appen redlich verdient", lobte auch Dieter Splettstößer, Vorsitzende des TC Prisdorf.
Bei strahlendem Sonnenschein traten die 26 Spieler der Gemeinden Kummerfeld, Prisdorf und Appen gegeneinander an. Gespielt wurden ausschließlich Doppelkonkurrenzen. Jeder Verein stellte je ein Damen- und ein Herrendoppel in den Altersgruppen 30 und 50 sowie ein Mixedteam. "Wir haben schöne und teilweise sehr spannende Matches gesehen", betonte Peter Lengwenus, der selbst zum Sieg der Appener beitrug. Manchmal sei nach 45 Minuten Spielzeit auch ein Unentschieden dabei gewesen, so der Sportwart.
Am Ende hatten jedoch die Appener die Nase vorn. Mit 92 Punkten setzte sich der Club am Distelkamp gegenüber seinen Mitstreitern durch. Der TC Prisdorf belegte mit 72 Punkten den zweiten, der Kummerfelder SV mit 58 den dritten Platz. "Da ist noch ein wenig Luft drin", scherzte Lengwenus bei der Siegerehrung in Richtung des Kummerfelder Teams.
Auch die Bürgermeister von Kummerfeld, Prisdorf und Appen waren zu dem sportlichen Ereignis gekommen. Der stellvertretende Gemeindevorsteher von Prisdorf überreichte im Namen von Bürgermeister Wilfried Hans den Wanderpokal. Zum ersten Mal seit fünf Jahren wird ihn nun eine andere Gravur schmücken. "Sonst wäre es ja gar kein Wanderpokal", scherzten die etwa 50 Sportler und Zuschauer.
Besondere Freude herrschte auch darüber, dass Appens Bürgermeister Detlev Brüggemann den Weg auf die Anlage gefunden hatte. "Ich freue mich, dass die Appener es geschafft haben", sagte er zum Sieg seiner Gemeinde. "Vielleicht hat ihnen ja der Austragungsort Glück gebracht", schmunzelte Brüggemann. Den Grund für den Erfolg sah Lengwenus an anderer Stelle. "Wir hatten einfach ein gutes Team und haben somit sportlich verdient gewonnen", verdeutlichte er. Doch im End effekt komme es nicht darauf an, wer die Nase vorn habe, betonte der Sportwart. "Es geht um die Kommunikation zwischen den Dörfern."
Diese bauten die Tennisfreunde bei einem gemütlichen Abend im Anschluss des Turniers weiter aus. Aber nicht ohne vorher noch die Gastfreundschaft des TuS Appen zu loben. "Es war ein schöner Nachmittag", würdigte Splettstößer vom TC Prisdorf. "Das habt ihr gut gemacht."
Erschienen im Pinneberger Tageblatt. |
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Drei Gemeinden wetteifern um Wanderpokal
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Von Benjamin Böge
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APPEN/PRISDORF. Hält die Siegesserie des TC Prisdorf beim Tennisturnier um den Bürgermeisterpokal an oder schaffen es die Vertretungen des Kummerfelder SV oder des diesmal gastgebenden TuS Appen, die Trophäe zu gewinnen? Diese Frage stellt sich sowohl Aktiven als auch Zuschauern bei der sechsten Austragung am Sonnabend auf der Anlage am Distelkamp in Appen. In den vergangenen fünf Jahren erwiesen sich die Prisdorfer Tennis-Cracks jeweils als zu stark für die konkurrierenden Vereine. "Aber schon im Vorjahr waren sowohl der KSV als auch wir Appener schon nahe dran", hofft Organisator Peter Lengwenus (TuS) auf eine Überraschung. Los geht es um 12 Uhr. Jeder Verein stellt bei dem Wettstreit je ein Damen- und Herrendoppel in den Altersklassen 30 und 50 sowie eine Mixed-Paarung. Jedes Doppel spielt zweimal, wobei die Partie, unabhängig vom Spielstand, nach 45 Minuten beendet ist. Wer die meisten Spiele auf seinem Konto hat, gewinnt den Wanderpokal, der gegen 18.45 Uhr in Anwesenheit der drei Gemeindeoberhäupter überreicht wird. (tb)
Erschienen auf www.abendblatt.de. |
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Wird TC Prisdorf nun entthront?
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Von Benjamin Böge
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 Am Sonnabend, 15. August, entscheidet sich, ob es den Spielern des TuS Appen und des Kummerfelder SV gelingen wird, die Prisdorfer von Thron zu stürzen.
APPEN. Sie wollen den Pokal behalten - bei der sechsten Auflage des Turniers um den Bürgermeisterpokal treten am Sonnabend, 15. August, die Spieler des Tennisclubs Prisdorf an, um den Siegertitel gegen die Teams vom TuS Appen und vom Kummerfelder SV zu verteidigen. Seitdem Prisdorfs Bürgermeister Wilfried Hans (CDU) im Jahr 2004 den Pokal gestiftet hatte, blieb der Cup stets in der Bilsbekgemeinde. In diesem Jahr ist der TuS Appen Gastgeber, Ort des Geschehens ist die Anlage am Distelkamp. "In den vergangenen beiden Jahren dominierte der TC Prisdorf. In diesem Jahr werden der Kummerfelder SV und der TuS Appen alle Register ziehen, um den sechsten Erfolg der Prisdorfer zu verhindern", verspricht Peter Lengwenus, Sportwart der, Tennisabteilung aus Appen. Bei der Konkurrenz um den Bürgermeisterpokal steht der Spaß und weniger der sportliche Ehrgeiz der Teilnehmer im Vordergrund. Idee des Wettkampfs: Es soll ein lockeres sportliches Treffen benachbarter Vereine ausgetragen werden. Lengwenus hofft auf die Unterstützung möglichst vieler Zuschauer.
Das Turnier wird um 12 Uhr eröffnet. Um 18 Uhr soll der Sieger feststehen, der um 18.45 Uhr von den drei Bürgermeistern der beteiligten Gemeinden seinen Pokal überreicht bekommt. (ad)
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Finn lässt sich nicht einschüchtern
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Von Benjamin Böge
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 Das Endspiel war für Finn Meinecke zum Greifen nah, doch er verlor nach zwei 4:3-Führungen 4:6, 4:6.
HENSTEDT-ULZBURG. Er ist erst 16 Jahre alt. Unterschätzen sollte man Finn Meinecke auf dem Tennisplatz deshalb aber nicht. Das hat der Spieler des Kummerfelder SV nun wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt: Beim Cup Alsterquelle in Henstedt-Ulzburg besiegte Finn, an 11 gesetzt, im Herren-Hauptfeld so manchen Hochkaräter und spielte sich bis ins Halbfinale. Erst hier war Schluss - Topfavorit Sebastian Schlüter setzte sich durch, hatte dabei aber zu kämpfen. "Ich war sehr zufrieden", erklärte das KSV-Talent im Anschluss an die elfte Auflage der Veranstaltung: "Denn ich wusste ja, dass es schon in der ersten, zweiten Runde schwer wird."
Gegen den vereinslosen Alexander Raa kommt dieser Eindruck jedoch nicht auf - 6:3, 6:0. Nächste Runde. Achtelfinalgegner Mikolaj Szmyrgala (TG Alsterquelle Henstedt-Ulzburg) hat ebenfalls nicht viel entgegenzusetzen und verliert - obwohl an 8 gesetzt - mit 1:6, 4:6.
Und dann geht es gegen den an 3 gesetzten Daniel Leßke vom HTV Hannover. "Ich dachte, hier habe ich eine kleine Chance", so Finn. "Er spielt zwar sehr schnell, macht aber viele Fehler und ist nicht besonders fit", merkt der 16-Jährige sofort. Das wird im dritten Satz deutlich: Dem HTV-Spieler geht die Puste aus, Finn gewinnt 6:2, 3:6, 6:1.
Nun wartet Schlüter. Finn spielt stark, nach 4:3-Führung gibt er den ersten Satz aber unglücklich ab - 4:6. Im zweiten Satz kämpft sich das KSV-Ass nach 0:2-Rückstand eindrucksvoll zurück, führt sogar 4:3, kommt dann aber aus dem Rhythmus und verliert noch mit 4:6.
Halb so wild für Finn, schließlich wird bald schon wieder gespielt: Im Urlaub will er Ferien und Tennis verbinden, indem er auf der Ostseeinsel Usedom an einem Turnier teilnimmt.
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Erschienen im Pinneberger Tageblatt. |
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Abstieg ist besiegelt
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Von Benjamin Böge
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 KUMMERFELD. Schon als feststand, dass die Tennisherren des Kummerfelder SV II (Platz drei in der vergangenen Landesliga-Spielzeit) ihre Partie um den Klassenerhalt gegen den TSV Glinde, den Drittplatzierten der Parallelgruppe, bestreiten müssten, war den KSV-Akteuren klar, dass ihre Chancen denkbar gering sein würden. Und damals war noch nicht einmal absehbar, dass die Kummerfelder mit dezimiertem Kader anreisen würden. So kam es, wie es kommen musste: Glinde gewann am Sonnabend mit 9:0.
Dass der Abstieg nun beschlossene Sache ist, stört die KSV-Asse aber nicht. Für die nächste Sommersaison wollen sie eine Herren-30-Mannschaft für die Verbandsliga melden. Dann dürften die Erfolgschancen wieder steigen. Ausschließlich mit Spielern der "Dritten" um Nils Scheller angereist, war ein Sieg diesmal jedenfalls nicht drin. (doh)
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Finn ist nicht zu stoppen
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Von Benjamin Böge
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 Keinen einzigen Satzball musste Finn Meinecke beim Tennisturnier in Jenfeld abgeben. Nun geht es zum Nordseecup des Marner TC in Dithmarschen.
QUICKBORN. Finn Meinecke (16) ist einfach nicht zu stoppen. Das Tennis-Talent des Kummerfelder SV hatte beim Witthöft Jugend-Cup in Hamburg Jenfeld mal wieder keine Mühe und setzte sich problemlos gegen seine Kontrahenten aus dem gesamten Bundesgebiet durch. "Ich habe mich sehr gefreut, aber es war machbar", sagte der Quickborner, bemüht, sich selbst nicht zu sehr zu feiern. Tatsächlich war der Unterschied zwischen dem an eins gesetzten Finn und dem Rest des U 21-Feldes jedoch astronomisch.
Das wurde schnell deutlich: "In der ersten Runde habe ich noch nicht so gut gespielt", so Finn. Und trotzdem hatte er beim 6:4, 6:1 mit Christian Tambach (DTV Hannover) keine Mühe. Im Achtelfinale laut Finn dann der erste starke Gegner: Doch Jonas Kuwert (TC Seppensen) hatte das Nachsehen - 4:6, 0:6.
Nach einem lockerem Sieg über Felix Zastrow (Berlin), der im zweiten Satz verletzungsbedingt aufgab, ging es ebenso locker weiter: Das 6:2, 6:0 über Philipp Barautzki (Rotenburg) brachte die Finalteilnahme und das 6:3, 6:0 im Duell mit Leon Schütt (Itzehoer TV) schließlich den Turniersieg. Finns Ziel fürs Wochenende heißt nun Marne (Kreis Dithmarschen). Dort geht es ab morgen beim 20. internationalen Nordseecup um ein Preisgeld von insgesamt 3450 Euro. Seine Chancen schätzt der 16-Jährige so ein: "Es wird schwer, aber es ist was drin."
Wirklich schwer wurde es in Jenfeld für Madeleine Dartey (gesetzt an drei) vom Pinneberger TC erst im Finale der U 12- Konkurrenz: Hier verlor sie gegen die Berlinerin Lena Rüffer 6:1, 4:6, 4:6. Auf dem Weg ins Endspiel hatte auch Madeleine keinen einzigen Satz abgegeben.
Ganz so weit kam ihr Vereinskollege Vincent Böhnke (U 14, ebenfalls an drei gesetzt) nicht. Der hatte sich mit einer schmerzenden Hand souverän ins Halbfinale gespielt, doch vor dem Match gegen Niklas Ger des (TSV Bederkesa) ging es nicht mehr - kampflose Aufgabe und eine Menge Frust bei Vincent.
Von Daniel O'Hara erschienen im Pinneberger Tageblatt. |
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Beim Sporttag der Schule gibt es nur Gewinner
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Von Benjamin Böge
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 In Kummerfeld gab es beim Sporttag von Grundschule und KSV keine Verlierer. Die Kinder waren begeistert.
KUMMERFELD. Vor 30 Jahren waren unsportliche Kinder die Zielscheiben des Mitschülerspottes. Doch wenn heutzutage ein Kummerfelder Drittklässler 13 statt 17 Meter weit wirft, kaum 2,40 Meter weit springt und auch nicht zwei Runden in der vorgeschriebenen Zeit laufen kann, ist das kein Anlass mehr zur Häme. Das Kummerfelder Sportabzeichen schaffen die Grundschüler, egal, wie sie sich bei den leichtathletischen Herausforderungen anstellen. Selbst, wenn sie am alljährlichen Sport-Aktionstag das Deutsche Sportabzeichen verfehlen. "So geht kein Kind leer aus", erläuterte Schulleiterin Maike Paulat. Keine Verlierer - das war das Motto des Projekts, das die Grundschule jedes Jahr in Zusammenarbeit mit dem Kummerfelder Sportverein ausrichtet. Dabei errang sogar etwa ein Viertel der 85 Erst- bis Viertklässler laut Paulat das Deutsche Sportabzeichen. "Das ist schon eine außergewöhnlich guter Schnitt", lobte sie. Alle anderen durften sich zumindest die ortsübliche kleine Ausgabe der Auszeichnung freuen. Wer gerade nicht warf oder lief, übte mit Ball und Schläger auf dem Tennis-Court, balancierten Bälle schlug auf und prellte die gelben Filzkugeln gemeinsam mit den Tennis-Jugendwartinnen Elke Gers-Barlag und Petra Stinski sowie Helfer Jörn Vedder und seiner Frau.
Auch dort gab es eine Anerkennung für jeden: Urkunde und Kuscheltier. "Es geht nicht darum, den Kindern zu sagen: "Du musst das". Sondern "Du kannst das"", fasste Gers-Barlag das Prinzip des freiwilligen Sporttags in Kummerfeld zusammen.
Diese Idee trägt Früchte: Im vergangenen Jahr hätten etliche Grundschüler nach der Akiton Tennis-Schnupperkurse beim KSV gebucht, berichtete sie. Zwölf Jungen und Mädchen seien sogar dauerhaft dabeigeblieben. Wie Simon: "Ich kann Tennis spielen", rief er, und lieferte den Beweis gleich mit: Der kleine Blondschopf schlug mit solcher Wucht auf, dass der Ball meterweit ins Aus flog. (kor)
Erschienen im Pinneberger Tageblatt. |
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Tennis: Im Halbfinale kommt das Aus für Finn Meinecke
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Von Benjamin Böge
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Finn Meinecke scheiterte bei den Tennis-Verbandsmeisterschaften auf der Anlage des 1. Kieler HTC erst im Halbfinale am Vorjahressieger und Bundesligaspieler Jan Greve (Logopak Hartenholm) mit 3:6, 4:6.
Elmshorn/Prisdorf - Dabei zeigte der Kummerfelder Landesligaakteur, dass das verlorene Medenspiel am Wochenende zuvor gegen den SV Louisenlund keinerlei Spuren hinterlassen hatte. Nach einem knappen Zweisatzerfolg über Matthias Bähre (Suchsdorf) setzte er sich in der Runde der letzten Acht auch gegen den gesetzten Christian Matic (TG Alsterquelle/Henstedt-Ulzburg) durch, profitierte dabei bei einer eigenen 6:1, 2:1-Führung von der verletzungsbedingten Aufgabe seines Gegners.
[...] (tb)
Erschienen auf www.abendblatt.de. |
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KSV-Reserve steht auf der Kippe
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Von Benjamin Böge
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Die 1:8-Pleite im letzten Saisonspiel bedeutet für die "Zweite" voraussichtlich ein Entscheidungsspiel.
Das ausdrückliche Ziel der zweiten Mannschaft vom Kummerfelder SV in der Landesliga Schleswig-Holstein war, Spaß am Tennis zu haben. Und das ist dem Aufsteiger gelungen. Dass nach der 1:8-Heimniederlage gegen den Meister Suchsdorfer SV nun ein Relegationsspiel um den Klassenerhalt ansteht, ist daher verkraftbar. Und das wird gegen den TSV Glinde, den Dritten der Parallelstaffel, absolviert, sofern sich nicht noch Änderungen ergeben.
Dass die Kummerfelder bei einem Matchpunkt-Verhältnis von 11:25 überhaupt noch Chancen auf den Klassenerhalt haben, verdanken sie ihrer überaus effizienten Spielweise. Denn ihr Punktekonto (4:4) kann sich durchaus sehen lassen. Doch gegen den Tabellenführer half es nichts - die Suchsdorfer Spieler waren von Anfang an überlegen und siegten deutlich.
Kummerfelder SV II - Suchs dorfer SV (1:8): Peters - Bähre 0:6, 1:6, Alshut - E. Olesen 0:6, 1:6, Zimmermann - Raben 0:6, 1:6, Borchers - A. Olesen 4:6, 0:6, Emmelheinz - Vaage-Nielsen 0:6, 0:6, Hardt - Schrabisch 1:6, 1:6, Peters/Alshut - Bähre/E. Olesen 6:0, 6:0, Zimmermann/Borchers - Raben/A. Olesen 0:6, 0:6, Emmelheinz/Hardt - Vaage-Nielsen/Schrabisch 0:6, 0:6. (doh)
Erschienen im Pinneberger Tageblatt. |
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Platz zwei - mehr ging nicht
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Von Benjamin Böge
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 Die Tennis-Asse des Kummerfelder SV sind auf der Zielgeraden gescheitert: Im letzten Saisonspiel vergaben sie die Chance auf den Titel.
KUMMERFELD. "Wir hatten uns vorher angeguckt, wo was zu holen ist und wo nicht. Glinde war spannend, Lübeck und Husby nicht so, und vor dem letzten Spiel hatten wir mit einer Niederlage gerechnet. Deshalb kann von Enttäuschung nicht wirklich die Rede sein": Oliver Warncke-Wittekind und seine Mannschaftskollegen vom Kummerfelder SV haben die 2:7-Pleite beim SV Louisenlund gut verkraftet. Damit ist den Tennis-Assen des KSV der Titel zwar knapp durch die Lappen gegangen, doch die Saison ist trotzdem sehr erfolgreich verlaufen.
"Wir waren froh, überhaupt in der Landesliga spielen zu dürfen", so Warncke-Wittekind. "Es war aber unglücklich, dass wir mit Louisenlund in eine Gruppe gesteckt wurden", kritisiert er das Ungleichgewicht zwischen den beiden Staffeln, "aber Platz zwei ist auch in Ordnung."
Die Kummerfelder - ohne Alexander Timm und Jan Deisner nach Kiel gereist - hatten gegen starke Gastgeber von Anfang an einen schweren Stand. Das bekam nicht nur Finn Meinecke zu spüren, der seinem Gegner Sebastian Schulz in einer spannenden Partie knapp unterlag.
Als dann die Doppel anstanden, der Sieg für die Hausherren aber bereits unter Dach und Fach war, fanden sich bald zwei weitere 6:0, 6:0-Erfolge für die Gastgeber und ein ebenso glatter Sieg für die Kummerfelder auf dem Spielberichtsbogen wieder . . .
SV Louisenlund - Kummerfelder SV (7:1): Schulz - Meinecke 6:2, 4:6, 6:1, Webering - Otto 2:6, 2:6, Wilke - Warncke-Wittekind 6:4, 6:7, 6:2, Simon - Wolk 6:0, 6:2, Rickertsen - Janke 6:2, 6:0, Bollmann - Uhlenberg 7:5, 4:6, 6:1. (doh)
Erschienen im Pinneberger Tageblatt. |
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Kummerfelder verpassen die Krönung der Saison
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Von Benjamin Böge
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Es war ein echtes Endspiel um den Staffelsieg in der Tennis-Landesliga-Gruppe drei zwischen dem Kieler Internatsklub SV Louisenlund und dem Kummerfelder SV (7:2).
Kummerfeld - Beide Teams setzten sich in den vorherigen Matches jeweils deutlich durch. Und der Start verlief verheißungsvoll. Torben Otto glich mit einem Zweisatzerfolg die Niederlage von Willi Wolk aus. Jan-Hendrik Uhlenberg hatte es dann in der Hand. Aber im entscheidenden dritten Satz lief nicht mehr viel zusammen (0:6).
Nach weiteren Spielverlusten von Oliver Warnke-Wittekind und Christoph Janke ruhten alle Hoffnungen auf Finn Meinecke, der sich in einem tollen Match dem Kieler Sebastian Schulz mit 2:6, 6:4 und 1:6 beugen musste. Da alles entschieden war, verzichteten beide Teams auf die Austragung der Doppel. "Nur mit einem 3:3 nach den Einzeln hätten wir überhaupt eine Chance gehabt", sagte Torben Otto hinterher, der trotzdem zusammen mit seinen Mitspielern auf eine sehr gute Saison zurückblicken kann.
Das vorrangige Ziel, sich in der Landesliga zu etablieren, hat der KSV eindrucksvoll geschafft. Und mit diesem jungen Team sollte der nächste Schritt in den nächsten Jahren realisierbar sein. (tb)
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Landestitelkämpfe mit sechs Assen
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Von Benjamin Böge
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Pinneberg - Insgesamt sechs Tennis-Asse aus dem Kreis Pinneberg treten in diesem Jahr bei den Verbandsmeisterschaften in Kiel an. Bei den Damen schickt der TC Prisdorf ein Trio mit Isabel von Stryk, Simone Wienbeck und Marie Chikhi in die Landeshauptstadt, während bei den Herren Daniel Asmussen und Maciej Skorka (beide LTC Elmshorn) sowie Finn Meinecke (Kummerfelder SV) vertreten sein werden. Bis auf Meinecke müssen auch alle Aktiven durch die Qualifikation, die am Mittwoch mit den ersten Matches um 17 Uhr beginnt. (tb)
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Beide Teams im Soll
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Von Benjamin Böge
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Nach drei Pflichtsiegen in der Landesliga warten jetzt nur noch "Endspiele" auf die KSV-Herren.
7:2, 7:2, 9:0 - das sind die bisherigen Resultate von Kummerfelds Tennis-Herren in der Landesliga-Gruppe 3. Doch auch Konkurrent SV Louisenlund ließ sich nicht lumpen (8:1, 8:1, 7:2) und hat nun den Vorteil, das Endspiel um den Gruppensieg am 6. Juni daheim bestreiten zu können.
"Da sind wir nur Außenseiter", glaubt KSV-Sprecher Oliver Warncke-Wittekind, der Louisenlund "das stärkere Personal" zubilligt. Eine Chance aber gebe es in jeder Partie, macht er sich und den Teamkollegen Mut vor der Fahrt an die Schlei. Sollte den Kummerfeldern dort ein Sieg gelingen, ginge es am 20. Juni beim Ersten der Parallelgruppe weiter.
Der TSV Husby konnte diese KSV-Rechnung erwartungsgemäß nicht durchkreuzen, verlor am Ossenpadd in nur viereinhalb Stunden mit 0:9. Am eiligsten hatte es Torben Otto, der für sein 6:0, 6:0 über Stefan Boysen nur etwas mehr als 30 Minuten brauchte.
Unterdessen wahrte in der Parallelgruppe die "Zweite" ihre Chance auf den Klassenerhalt - 5:4 beim TC BG Hoisdorf. Wird Platz 3 am 6. Juni ins Ziel gebracht, wäre das der Klassenerhalt, sofern kein Schleswig-Holstein-Club aus der Nordliga absteigt. Siege gegen das Schlusslicht verbuchten Jan-Willem Wolk, Christoph Janke, Jan-Hendrik Uhlenberg, Janke/Uhlenberg und Wolk/Tobias Alshut. (ms)
Erschienen im Pinneberger Tageblatt. |
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Kummerfelder pokern erfolgreich
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Von Benjamin Böge
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Kummerfeld - Die Erste vom Kummerfelder SV trat extra mit Ersatz an, damit die zweite Herrenmannschaft das wichtige Spiel im Kampf um den Klassenerhalt in der Tennis-Landesliga beim TC BG Hoisdorf in Bestbesetzung absolvieren konnte. Und die Unterstützung half. Mit 5:4 siegten Willi Wolk, Christoph Janke, Jan-Hendrik Uhlenberg, Danny Peters, Tobias Alshut und Carsten Hardt beim Mitkonkurrenten und haben mit 4:2 Punkten den Abstieg fast vermieden. Nur wenn ein Vertreter aus Schleswig-Holstein aus der Nordliga absteigen muss, droht dem KSV eventuell ein Relegationsspiel. Da geriet der Erfolg des ersten Teams in der Parallelstaffel fast zur Nebensache. Mit 9:0 setzten sich Finn Meinecke, Torben Otto, Alexander Timm, Oliver Warnke-Wittekind und die beiden Ersatzleute Philipp Emmelheinz sowie Stefan Brügge gegen den TSV Husby durch und fiebern jetzt dem "Showdown" um den Staffelsieg in zwei Wochen beim Kieler Internatsklub SV Louisenlund entgegen. (tb)
Erschienen auf www.hamburger-abendblatt.de. |
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Platz drei ist möglich
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Von Benjamin Böge
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Vier von sechs Einzeln haben die Kummerfelder gewonnen. Das war der Grundstein für den Sieg in Flensburg.
5:4 beim Flensburger TC - die Tennis-Herren des Kummerfelder SV II haben ihre "Hausnummer" in der Landesliga. Und nach dem Erfolg an der Förde ist sogar der dritte Platz in der Abschlusstabelle möglich, der den Klassenerhalt bedeuten kann.
Diesen Hoffnungsschimmer erarbeiteten sich die mit den Erste-Herren-Akteuren Jan-Willem Wolk und Jan Deisner verstärkten KSVer vor allem in den Einzeln. Vier von sechs Duellen entschieden sie zu ihren Gunsten, so dass in den Doppeln das 6:2, 7:5 von Wolk und Nils Scheller gegen Tobias Meyer und Jan Struwe zum gefeierten Auswärtssieg reichte. Sonnabend wollen die Kummerfelder bei Schlusslicht BG Hoisdorf nachlegen.
Flensburger TC - Kummerfelder SV (4:5): Kersten - Wolk 6:3, 6:1, Meyer - Deisner 4:6, 0:6, Ripke - Janke 2:6, 2:6, Ewald - Uhlenberg 4:6, 6:4, 6:2, Ruhr - Scheller 4:6, 3:6, Scheel - Alshut 2:6, 0:6, Kersten/Ruhr - Deisner/Janke 4:6, 6:1, 7:5, Meyer/Struwe - Wolk/Scheller 2:6, 5:7, Ripke/ Ewald - Uhlenberg/Alshut 6:3, 6:1 (b)
Erschienen im Pinneberger Tageblatt. |
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Kummerfeld gewinnt 5:4
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Von Benjamin Böge
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Wichtiger Erfolg für die zweite Herrenmannschaft des Kummerfelder SV in der Tennis-Landesliga.
Kummerfeld - Willi Wolk, Jan Deisner, Christoph Janke, Jan-Hendrik Uhlenberg, Nils Scheller und Tobias Alshut setzten sich 5:4 beim Flensburger TC durch, haben jetzt 2:2 Punkte. Zu den Matchwinnern avancierte das Doppel Wolk/Scheller, das den fünften Punkt erspielte. (tb)
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7:2 trotz Startproblemen
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Von Benjamin Böge
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Der Staffelsieger in der Herren-Landesliga wird am 6. Juni gekürt, wenn der SV Louisen lund und Kummerfeld aufeinandertreffen.
Sie waren mit großem Respekt (und deshalb auch mit allen Assen) nach Glinde gefahren. Und dort steigerte sich der Respekt beim Kummerfelder SV nach der ersten Einzelrunde zu unverhohlener Sorge: Torben Otto verlor an Position 2 den ersten Satz ebenso wie Jan Deisner an 6, Teamsprecher Oliver Warncke-Wittekind gewann den ersten Durchgang nur äußerst mühsam.
Dann erst wachten die Tennis-Asse des KSV auf: Warncke-Wittekind brachte seinen knappen Vorteil ins Ziel, Otto und Deisner drehten jeweils den Spieß um. So hieß es nach dem ersten Drittel der Partie 3:0 für die Gäste, und "das hat Glindes Widerstand gebrochen", so der Teamsprecher. Den 5:1-Zwischenstand quittierte der TSV mit der Bitte, auf die Doppel zu verzichten.
In der Parallelstaffel geriet Neuling Kummerfeld II gegen LBV Phönix Lübeck mit 0:9 unter die Räder, holte dabei keinen einzigen Satz. (ms)
TSV Glinde - Kummerfeld I (2:7): Wiechmann - Meinecke 3:6, 1:6, Berwing - Otto 6:2, 5:7, 5:7, Kähler - Timm 6:2, 7:5, Zimmer - Warncke-Wittekind 5:7, 4:6, Vieweg - Wolk 5:7, 4:6, Wulf - Deisner 6:4, 4:6, 1:6; Doppel (1:2) nicht gespielt.
Erschienen im Pinneberger Tageblatt |
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Kummerfeld weiter auf Aufstiegskurs
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Von Benjamin Böge
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Kummerfeld - Weiter auf Kurs Staffelsieg in der Tennis-Landesliga sind die Herren des Kummerfelder SV. Mit 7:2 setzten sich Finn Meinecke, Torben Otto, Alexander Timm, Oliver Warnke-Wittekind, Willi Wolk und Jan Deisner beim TSV Glinde durch und haben jetzt 4:0 Punkte. In Glinde verlor nur Alexander Timm. Auf die Austragung der Doppel verzichteten beide Teams anschließend. Das wohl entscheidende Spiel um Platz eins findet wohl am 6. Juni beim SV Louisenlund statt. Die Zweite des KSV unterlag dagegen in der Parallelstaffel den Gästen von Phönix Lübeck chancenlos mit 0:9. (tb)
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... und jetzt noch schnell zum Tennis
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Von Benjamin Böge
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KUMMERFELD: Finn Meinecke überzeugt beim Stadtlauf wie auch auf dem Court Der TuS Lübeck bereitete den KSV-Assen keine Probleme - 7:2 lautete das Ergebnis.
Erst beim Kaltenkirchener Stadtlauf im 700-köpfigen Starterfeld den fünften Platz geholt und anschließend auch noch auf dem Tennisplatz geglänzt: Wer dachte, die fünf Kilometer am Vortag hätten Finn Meinecke vom Kummerfelder SV noch in den Beinen gesteckt, als er mit seinem Team gegen den Landesligakonkurrenten TuS Lübeck 1893 auflief, wurde eines Besseren belehrt: Die KSV-Asse schickten ihre Gegner mit 7:2 zurück nach Hause.
"Es war aber nicht schwer", gibt KSV-Spieler Oliver Warncke-Wittekind zu. So war der Sieg schon nach den Einzeln (5:1) in trockenen Tüchern. Denn nur Alexander Timm hatte im Duell mit dem Lübecker Marco Schmidtchen den Kürzeren gezogen. Am Sonnabend steht die nächste Aufgabe an. Um 14 Uhr geht es zum TSV Glinde. (doh)
KSV - TuS Lübeck (7:2): Meinecke Godenschweger 6:0, 6:2, Otto - Von Hindte 6:1, 6:1, Timm - Schmidtchen 6:7, 2:6, Warncke-Wittekind - Engewald 7:5, 7:5, Uhlenberg - Liesenfeld 6:2, 7:5, Scheller - Eckardt 6:7, 6:2, 6:3, Otto/Scheller - Von Hindte/Liesenfeld 6:1, 6:1, Meinecke/Zimmermann - Godenschweger/Eckardt 6:4, 7:6, Uhlenberg/Alshut - Schmidtchen/Engewald 2:6 6:4, 5:7.
Erschienen im Pinneberger Tageblatt. |
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Kummerfeld beim Auftakt souverän
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Von Benjamin Böge
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Kummerfeld - Mit einem überzeugenden 7:2 gegen den TuS Lübeck 93 ist die erste Mannschaft des Kummerfelder SV in die Tennis-Landesliga gestartet. Auf der heimischen Anlage am Ossenpadd waren die Gäste kein ebenbürtiger Gegner und das, obwohl der KSV unter anderem auf Willi Wolk (verletzt) und Jan Deisner (studiert in Weimar) verzichten musste. Die Leistungsunterschiede waren vor allem auf den vorderen Position deutlich, wo Finn Meinecke und Torben Otto eine Klasse für sich waren.
Kämpfen musste Nils Scheller an Nummer sechs, der erst nach drei Sätzen gewann. Da die Entscheidung nach den Einzeln beim Stande von 5:1 schon gefallen war, kamen in den Doppeln auch noch Tobias Alshut und Gunter Zimmermann zum Einsatz. (tb) (tb)
Erschienen auf www.abendblatt.de |
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KSV macht Karriere
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Von Benjamin Böge
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KUMMERFELD: Gleich zwei Landesligateams Ob nach drei zweiten Plätzen diesmal der große Wurf gelingt? "Das dürfte sich erst am letzten Spieltag klären", glaubt Teamsprecher Oliver Warncke-Wittekind. Am 6. Juni treten die Tennis-Asse des Kummerfelder SV beim Hauptrivalen in der Landesliga (Staffel 3), SV Louisenlund, an. Dort spielt jetzt auch Matthias Rickertsen. 2008 noch Teamkollege Warncke-Wittekinds beim TC Prisdorf, unter dessen Vereinsdach das erfolgreiche Herrenteam zuletzt gesegelt war, mochte er den Weg zum Kummerfelder SV nun freilich nicht mitgehen.
Dafür meldete sich mit Alexander Timm ein Akteur zurück, der einst zur Keimzelle des (damals noch für den VfL Pinneberg aktiven) Teams gehörte. Nach mehrjährigem Studium in Süddeutschland wurde er von seinen alten Kollegen - teils in der 1. Herren, teils bei den 2. Herren (Landesliga-Aufsteiger) aktiv - mit offenen Armen empfangen.
Die erste Aufgabe am Sonnabend gegen TuS Lübeck 93 (14 Uhr, Ossenpadd) ordnet Warncke-Wittekind der Rubrik "Pflichtsieg" zu. In der Parallelstaffel steigt Kummerfeld II eine Woche später ein. (ms)
Erschienen am 30. April 2009 im Pinneberger Tageblatt |
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Kummerfelder wollen in die Nordliga
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Von Benjamin Böge
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Dank zahlreicher Verstärkungen vom Nachbarklub TC Prisdorf gehört der KSV zu den Titelanwärtern. Kummerfeld/Pinneberg - Der Wirbel um den Vereinswechsel von Finn Meinecke, Torben Otto und Co. vom TC Prisdorf zum Kummerfelder SV (die Pinneberger Zeitung berichtete) hat sich gelegt. "Wir haben noch einige Gespräche mit dem Verband geführt, um alles zu klären", sagt Tennis-Spartenleiter Holger Gers-Barlag. Nun geht der Blick beim kleinen Klub am Ossenpadd nach vorne, in die bevorstehende Landesliga-Saison. "Tiefstapler würden wohl nur vom Klassenerhalt sprechen", meint er. "Aber unsere Jungs wollen schon ein bisschen mehr."
Und diese Jungs sind gleich mit zwei Teams in den beiden Landesligen vertreten. Die erste Mannschaft um Meinecke und Otto will in die Nordliga, während die Zweite um Willi Wolk und Jan Deisner zumindestens die Klasse halten möchte. Zum Saisonstart kommt Lübeck 93 am Sonnabend nach Kummerfeld, während die Reserve eine Woche später gegen Phönix Lübeck startet.
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Von Thorsten Busse erschienen in der Pinneberger Zeitung |
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Scheidung nach nur einer Tennis-Saison
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Von Benjamin Böge
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Die ehemals für den VfL Pinneberg aktiven Tennis-Asse haben wieder eine neue Heimat gefunden.  Es ist gerade mal ein knappes Jahr her: Da sich eine Fortsetzung des Spielbetriebs auf der Tennisanlage des VfL Pinneberg als schwierig herausstellte, suchten die 1. Herren - gerade Landesliga-Vizemeister geworden - nach Alternativen. Und sie wurden "gleich nebenan" fündig: Das Team um Kapitän Oliver Warncke-Wittekind wechselte zum TC Prisdorf und nahm das Landesliga-Spielrecht gleich mit.
Doch die Sport-Ehe hielt nur einen Sommer: Obwohl der Erfolg der Saison 2007 bestätigt wurde und zudem die 2. Herren den Aufstieg schafften, scheiterte die Verbindung. Die Spieler beider Landesliga-Herrenteams reichten in Prisdorf ihren Abschied ein und schlossen sich dem Kummerfelder SV an. Da außer Matthias Rickertsen (kehrt zum SV Louisenlund zurück) alle Akteure diesen Weg gehen, bleibt es bei der bisherigen Klassenzugehörigkeit - der KSV, bislang ganz dem Breitensport-Gedanken verschrieben, kann unversehens zwei Landesliga-Mannschaften melden.
Heiner Gers-Barlag, Vorsitzender der Tennissparte im Kummerfelder SV, sieht dies uneingeschränkt positiv: "Eine typische Win-Win-Situation - beide Seiten dürften vom Zusammengehen profitieren." Mögliche Probleme, die Kapazität der Anlage betreffend, sieht er nicht, obwohl die KSV-Sparte auf einen Schlag um rund 15 Prozent gewachsen ist: "Auf unseren fünf Plätzen lässt sich das verkraften." Er rechnet mit einem größeren Zuschauerzuspruch sowie der einen oder anderen Lehrstunde für das bisherige KSV-Herrenteam (2. Bezirksklasse).
Da die Ex-VfLer/Ex-Prisdorfer für die Hallenpunktrunde nicht gemeldet haben, starten sie erst Anfang Mai für ihren neuen Club, wenn die Freiluftsaison beginnt. Zuvor bestreiten die Youngster Finn Meinecke (bei der SV Halstenbek-Rellingen) und Torben Otto (TGA Henstedt-Ulzburg) die Hallenrunde als Gastspieler für andere Clubs.
Warum es für die Teams beim TCP keine Zukunft mehr gab, darüber halten sich Warncke-Wittekind und Trainer Björn Meinecke bedeckt. Offener geht der Vorsitzende des Prisdorfer Clubs, Dieter Splettstößer, mit der Situation um: "Wir bedauern die Entwicklung. Gerade mit den jungen Spielern hat es viel Spaß gemacht. Andererseits gab es schon frühzeitig Differenzen mit Trainer Meinecke. Am Ende war der Bruch dann nicht mehr zu kitten."
Von Matthias Schönherr erschienen im Pinneberger Tageblatt |
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Fünf Jahre "Bürgermeisterpokal"
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Von Benjamin Böge
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Zum fünften Mal wurde am vergangenen Wochenende der "Bürgermeisterpokal" zwischen den Gemeinden Kummerfeld, Prisdorf und Appen ausgespielt.  Insgesamt 30 Hobbysportler aus den heimischen Tennisvereinen stellten sich der Herausforderung auf der Anlage des Kummerfelder SV (KSV). Das Ziel: Die Siegesserie des Tennisclubs Prisdorf zu durchbrechen und die Gravuren auf dem begehrten Pokal ein wenig abwechslungsreicher zu gestalten.
"Eigentlich geht es uns aber nicht um den Wettkampf. In erster Linie soll hier dem sportlichen Ehrgeiz genüge getan werden", erklärte Heiner Gers-Barlag, Leiter der Sparte Tennis beim KSV. Die Wettkampfbedingungen wurden dabei von einer munter strahlenden Sonne beeinflusst, die bei Peter Lengwenus, dem Sportwart der Tennisbteilung in Appen, mitunter als zwinkernde Ausrede für einen verlorenen Ball herhalten musste.
Doch es nützte alles nichts, die Lorbeeren gingen auch in diesem Jahr verdient an den TC Prisdorf. Mit einer Gesamtpunktzahl von 114 Punkten setzte sich der Verein gegenüber seinen Mitstreitern durch. Der TuS Appen belegte mit 85 Punkten den zweiten, Prisdorf mit 63 Punkten den dritten Platz.
Bei der Siegerehrung nahmen es die Verlierer mit Humor. "Es war ein sehr schöner Spieltag mit viel Ehrgeiz und Erfolg - zumindest auf einer Seite", resümierte Gers-Barlag mit einem Lachen. "Wir freuen uns vor allem, dass wir den dritten Platz verteidigen konnten". Als Gastgeber durfte sich Kummerfeld aber immerhin für eine erfolgreiche Ausrichtung des Turniers loben lassen, für die vor allem Sportwartin Brigitte Meyer verantwortlich war.
Dass sich unter den Gewinnern aus Prisdorf auch Kummerfelder befanden, ließ den Gastgebern dennoch keine Ruhe. Wären die Kummerfelder, die nominell für den Prisdorfer Verein aufgestellt waren, wie bei Olympia für ihre Heimat aufgelaufen, dann wäre Kummerfeld der strahlende Sieger gewesen, bemerkten einige scherzhaft.
Zur Siegerehrung gaben sich dem Titel des Turniers gebührend Wilfried Hans, Bürgermeister von Prisdorf, und Hanns-Jürgen Bohland, der Kummerfelder Bürgermeister, die Ehre. Zum Bedauern der Appener Tennisfreunde konnte ihr Gemeindevorsteher Detlev Brüggemann, wie die Jahre zuvor, aufgrund eines anderen Termins leider nicht zur Siegerehrung erscheinen.
Das gesellschaftliche Beisammensein aber war die eigentliche Motivation der traditionsreichen Veranstaltung. Auch nach dem Turnier fanden sich die Tennisfreunde bei einem Grillfest zusammen, wo die Konkurrenz vom Platz noch einmal über die Frage aller Fragen philosophieren konnte: War der Ball auf der Linie oder nicht?
Von Tina Sternberg erschienen im Pinneberger Tageblatt |
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Prisdorf - immer wieder Sieger
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Von Benjamin Böge
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Zum fünften Mal in Folge waren die Aktiven des TCP nicht zu stoppen und verwiesen den TuS Appen und Kummerfelder SV in dem Doppel- und Mixedwettbewerb auf die Plätze. Kummerfeld - Englands ehemaliger Fußball-Nationalspieler Gary Lineker hat einmal gesagt "22 Mann rennen hinter dem Ball her, und am Ende siegen immer die Deutschen." Diese Feststellung lässt sich im übertragenen Sinne auch auf das alljährliche Tennisturnier um den Bürgermeisterpokal übertragen, der in einem Doppel- und Mixed-Wettbewerb zwischen den Vereinen des TuS Appen, Kummerfelder SV und TC Prisdorf ausgetragen wird. Viermal fand die Veranstaltung, die einst vom jetzigen Prisdorfer Bürgermeister Wilfried Hans ins Leben gerufen wurde, bisher statt - viermal siegte der TCP.
Meistens deutlich, doch im vergangenen Jahr "waren die Appener und wir doch sehr nahe dran", sagte Kummerfelds Spartenleiter Heiner Gers-Barlag in seiner Eröffnungsrede, die auch vom Kummerfelder Bürgermeister Hanns-Jürgen Bohland aufmerksam verfolgt wurde. "Wir sind alle gespannt, ob wir den Pokalverteidiger endlich einmal entthronen können", fügte er zum Abschluss hinzu und entließ die Teilnehmer auf die vier Courts. Und während rund die Hälfte der Akteure dem gelben Filzball hinterher jagte, sorgte der Rest sowie zahlreiche Zuschauer wie Prisdorfs Vorsitzender Dieter Splettstößer und Appens Sportwart Peter Lengwenus für eine würdige Kulisse des Bürgermeisterpokal-Wettbewerb. Am Ende erwiesen sich die Kummerfelder als würdige Gastgeber und ließen den Teams aus Appen (Platz zwei) und Seriensieger Prisdorf den Vortritt. "Aber das Ergebnis ist eigentlich nebensächlich, denn der Spaß steht im Vordergrund."
Und so ließen Heiner Gers-Barlag und alle Tennisfreunde den abwechslungsreichen Tag mit einer zünftigen Feier im großen Partyzelt ausklingen. Im kommenden Jahr werden die Appener und Kummerfelder dann einen neuen Versuch starten, um dem TC Prisdorf endlich den Bürgermeisterpokal abzujagen.
Von Thorsten Busse erschienen im Hamburger Abendblatt |
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Bürgermeisterpokal: Hält die Prisdorfer Erfolgsserie?
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Von Benjamin Böge
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Kummerfeld/Prisdorf - Bisher hieß der Sieger beim Tennisturnier um den Bürgermeisterpokal immer TC Prisdorf. Doch in diesem Jahr haben sich die Vertretungen des TuS Appen und vor allem des diesmal gastgebenden Kummerfelder SV vorgenommen, dem Seriengewinner gehörig einzuheizen.
"Das ist selbstverständlich nur scherzhaft gemeint, denn Spaß und Geselligkeit stehen bei dieser Veranstaltung eindeutig im Vordergrund", erklärt Ingo Kienbaum (Kummerfelder SV).
So wird denn die Tennisanlage am Ossenpadd auch am kommenden Sonnabend von 12 Uhr an ganz im Zeichen von Doppel- und Mixed-Begegnungen stehen. Der Austragungsmodus sieht vor, dass Damen und Herren gemeinsam oder gemischt in zwei Altersklassen vereinsweise gegeneinander antreten. Gespielt wird jeweils ein Langsatz.
Am Ende gewinnt der Klub mit den meisten Punkten die begehrte Trophäe. Die Organisatoren haben die Siegerehrung in Anwesenheit der Gemeindevertreter für 18.30 Uhr vorgesehen. "Besucher sind herzlich willkommen", hofft Kienbaum auf ebenso lautstarke wie zahlreiche Unterstützung aller Akteure.
Erschienen im Hamburger Abendblatt |
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Junge Talente jagen die gelben Filzbälle
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Von Benjamin Böge
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Sportabzeichen und Trainerstunden
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Von Benjamin Böge
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Sportverein kooperiert mit Grundschule Kummerfeld. Für die Erst- bis Viertklässler heißt es am Donnerstag, 15. Mai, zwischen 9 und 11 Uhr: Auf die Tennisplätze, fertig - los. Der Kummerfelder Sportverein und die Grundschule kooperieren: Während die beiden ersten Jahrgangsstufen Tennis spielen können, erwerben die Dritt- und Viertklässler ihr Sportabzeichen. Nach einer Stunde tauschen die Kinder ihre Aufgaben. Am Ende der Übungen steht die Siegerehrung.
Von kor, erschienen im Pinneberger Tageblatt |
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Schnupperkursus für Tennisfreunde
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Von Benjamin Böge
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Kummerfeld. Die Tennissparte des Kummerfelder Sportvereins (KSV) lädt für Donnerstag, 8. Mai, sportlich ambitionierte Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu einer Schnupperstunde ein. Zwischen 19 und 20 Uhr dürfen die Erwachsenen auf das Feld. Kinder und Jugendliche, die ein Probetraining absolvieren wollen, verabreden mit Elke Gers-Barlag unter (0 41 01) 7 65 35 oder mit Petra Stinski unter (0 41 01) 7 47 93 einen Termin am Nachmittag.
Von kor, erschienen im Pinneberger Tageblatt |
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Schnupperstunde auf dem Court
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Von Benjamin Böge
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Kummerfeld. Die Tennissparte des Kummerfelder Sportvereins (KSV) lädt für Donnerstag, 8. Mai, sportlich ambitionierte Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu einer Schnupperstunde ein. Zwischen 19 und 20 Uhr dürfen Interessierte ran an den Filzball. Wer aufschlagen will, meldet sich bei Elke Gers-Barlag unter (0 41 01) 7 65 35 oder bei Petra Stinski unter (0 41 01) 7 47 93.
Von kor, erschienen im Pinneberger Tageblatt |
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Kuddelmuddel auf dem Tennisplatz
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Von Benjamin Böge
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Kummerfeld. Kuddelmuddel bezeichnet in Norddeutschland ein heilloses Durcheinander. Die Tennisabteilung des Kummerfelder Sportvereins (KSV) nennt sogar einen Wettkampf so: Am Sonnabend, 27. April, wollen die Veranstalter mit dem so genannten Kuddelmuddel-Turnier ab 10 Uhr die Sommersaison auf der Anlage am Ossenpadd eröffnen. Mitglieder können gegen Tennis-Neugierige antreten, Kinder und Jugendliche während eines kleinen Extra-Wettstreits den Ball gegen Ihre Eltern über das Netz dreschen. Spiel, Spaß und gute Laune sollen dabei wichtiger sein als Wettkampfregeln.
Von kor, erschienen im Pinneberger Tageblatt |
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"Schleifchen-Turnier" beim Kummerfelder SV
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Von Benjamin Böge
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Kummerfeld. Darauf warten die Tennis-Anhänger in Kummerfeld sehnsüchtig: Die Tennissparte des KSV eröffnet die Freiluftsaison am kommenden Sonntag (10 Uhr, Anlage am Ossenpad). Eingeladen sind alle Mitglieder und Freunde, die Tennis kennenlernen möchten. Kinder und Jugendliche aus dem Verein werden zusammen mit ihren Eltern ein kleines "Schleifchenturnier" veranstalten. Es werden Würstchen und Getränke angeboten.
Von pz, erschienen auf www.abendblatt.de |
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Zweiter Bürgermeisterpokal in Kummerfeld
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Von Benjamin Böge
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Kummerfeld/Prisdorf/Appen. Welcher Verein gewinnt den Bürgermeisterpokal? Diese Frage beschäftigt zur Zeit die Tennisspielerinnen und -spieler des TC Prisdorf, des TuS Appen und des Kummerfelder SV, die am morgigen Sonnabend auf der Anlage des KSV am Ossenpadd (Beginn 12 Uhr) zum zweiten Mal um die vom Prisdorfer Gemeindeoberhaupt Wilfried Hans gestiftete Trophäe spielen. Nachdem sich bei der Premiere im Vorjahr der TC Prisdorf in vertrauter Umgebung am Ahrenloher Weg den Gesamtsieg sicherte, wollen diesmal die Nachbarn aus Kummerfeld ihren Heimvorteil nutzen. Beim Bürgermeisterpokal stellen die teilnehmenden Klubs je ein Damen- und Herrendoppel der Altersklassen 30 und 50 sowie eine Mixed-Paarung. Jedes Team bestreitet zwei Partien, unabhängig vom Spielstand sind die Matches nach einer Stunde beendet. Turniersieger ist der Verein mit den meisten Spielpunkten.
Obwohl die Gastgeberrolle dem KSV zufällt, fungiert Prisdorfs Bürgermeister Wilfried Hans gleichwohl "grenzübergreifend" als Schirmherr der Veranstaltung - selbstverständlich mit Genehmigung und Unterstützung seines Kummerfelder Amtskollegen Hanns-Jürgen Bohland und des Appener Gemeindeoberhaupts Delef Brüggemann. Die Siegerehrung mit Pokalübergabe ist für 17.45 Uhr vorgesehen.
Von fwi, erschienen auf www.abendblatt.de |
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